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Jahresausstellung zum Thema „Paare“ beginnt im Kundencenter der Stadtwerke


Fotoklub im MKB Strausberg hat Chance für einen Qualitätsschub
(ws) Am, innerhalb des Fotoklubs im Märkischen Kulturbund Strausberg e.V. (MKB) 2010 ausgeschriebenen aktuellen Wettbewerb zum Thema „Paare“ beteiligten sich 16 der seinerzeit insgesamt 21 Mitglieder. Aktuell – mit Stand zur Ausstellungseröffnung – sind es bereits 22. Die durch eine hochkarätige Jury von 78 eingereichten Fotografien ausgewählten 48 Bilder werden in der ersten diesjährigen Exposition im Kundencenter der Stadtwerke Strausberg GmbH, 15344 Strausberg Kastanienallee 38, vom 2. Februar bis zum 17. März zu sehen sein.

Der Fotoklub im MKB, welcher als sein Dachverband mittlerweile 20 Jahre besteht, hat schon einige Zeit sein Domizil bei den Stadtwerken und wird von deren Seite wie gehabt bei der Präsentation unterstützt. Diese ist Auftakt für dessen Jahresausstellung 2011, über die man sich danach auch an anderen Orten „ein Bild machen kann“. Zur thematischen Eingrenzung war beim Motto „Paar“ von der Bezeichnung für zwei zusammengehörige gleichartige Menschen, Tiere oder Gegenstände ausgegangen worden. Entsprechend weitergefasster Begriffserklärung wurde auch auf Zweierbeziehungen mit verschiedenen Attributen orientiert, wie „ungleiches oder seltsames Paar“. Es ist darauf hingewiesen worden, dass Paare nicht immer harmonisch zueinander stehen, also demzufolge Spannungen und Auseinandersetzungen unterliegen können. Erwartet worden sind kreative und originelle Fotomotive von „ernst bis humorvoll“.

Die kürzliche Bewertung der Resultate durch die externe Fachjury mit Helmut Friebus (Landesvorsitzender für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern des Deutschen Verbandes für Fotografie), Dr. Hans-Joachim Kühn (Landesvorsitzender Berlin der Gesellschaft für Fotografie – GfF), und Ursula Gapski (Mitglied des Landesvorstandes der GfF Berlin) war nicht nur ein Novum. Sie eröffnete auch die Chance, mit Hilfe eines unabhängigen kompetenten Gremiums und dessen kritischer Einschätzung die Qualität der Arbeiten des Fotoklubs zu verbessern. Deren Mitglieder werden bei allen richtigen thematischen Vorgaben ermuntert, mehr zu experimentieren, neue Wege und Sichtweisen zu suchen und viel mehr Interessantes auszudrücken. Nötig wäre in der Breite, mehr Bewegung in die Bilder zu bringen, systematisch an ihnen zu arbeiten, sie nicht dem Zufall zu überlassen. Über das „insgesamt recht konventionelle“ Herangehen, so Dr. Kühn, sollte jetzt versucht werden, zu konsequenter Gestaltung zu kommen. Anspruchsvolle technische Umsetzungen gehörten samt fachgerechter Bildbearbeitung dazu, empfahl Ursula Gapski. Siegfried Tichelmann, stellvertretender Vorsitzender des Fotoklubs, begrüßte die wertvollen Hinweise der Jury.

Seinen ersten Überlegungen zufolge werde es vielleicht sinnvoll sein, zwei Interessengruppen freier Wahl im Klub einzurichten. So könnten die einen, die nur Lust am Fotografieren haben und sich darüber mitteilen möchten ihre Tätigkeit fortsetzen. In der anderen Gruppe wäre es möglich, gemeinsam zielgerichtet an der Qualifizierung auf fotografischem Gebiet zu arbeiten. In der Spanne von 36 bis 78 Lebensjahren hat der Fotoklub übrigens ein Durchschnittsalter von rund 60 Jahren. Gegen eine männliche Übermacht behaupten sich drei Frauen. Im territorialen Einzugsbereich von Müncheberg bis Hönow kommen 11 Mitglieder aus Strausberg. Ein Marburger im Fotoklub hat hier seinen Sommersitz. Ein Engländer nutzt in alter Verbundenheit zwischen Auslandseinsätzen hiesige wohnsitzbedingte Urlaubsaufenthalte für die persönliche Kontaktpflege. Beide ließen es sich natürlich nicht nehmen, mit Bildern in der Ausstellung vertreten zu sein.

Text: Wolfgang Suchardt
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